… so waren sie, als sie klein waren. Unsere Mamas lieben uns immer noch genaus so, wie damals. (Foto: adobe stock)
Selbstlos, ohne Erwartungen: Mütter eben!
Kommentar (kajac)
Blumen soll es geben, einen Besuch vielleicht (wäre jetzt schon möglich), ein Geschenk eventuell. Ich mag das Wort „Mutter“ auf jeden Fall nicht, freue mich allerdings unbändig über ein „Mami“ meiner erwachsenen Töchter.
Wie bei jeder dieser Gelegenheiten, können wir ihm Bedeutung zumessen, aber wir müssen es nicht. Also Mütter: Bleibt locker, auch wenn sich die „Kleinen“ nicht melden am Muttertag. Zwang, und das wissen wir Mamis am besten, war noch nie zu etwas gut. Da passt eher das Bild einer unsichtbaren und unendlich langen Leine, die wir ab zu mal sanft berühren, aber nur nicht dran ziehen oder ähnliches – bitte!.
Wir sollten am Muttertag einfach unsere Liebe spüren – die von Selbstlosigkeit geprägt ist. Eine Liebe also, wie sie wirklich sein sollte. Denn die tatsächliche „Anerkennung“ dessen, was Mamas so „leisten“, die gibt es einfach nicht. Es gibt nur unsere eigene Akzeptanz, Großzügigkeit und unser Staunen darüber, was wir sind und was wir zu geben bereit waren und zu geben bereit wären – als Mama. FOR EVER!.
ps: Und falls wir doch ein Geschenk wollen: Käffchen oder Tee machen, gemütlich hinsetzen und Babybilder anschauen.
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